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NOTHINGWOOD

Kino-Dokumentarfilm, 90 min., Buch & Regie: Sonia Kronlund, gefördert von FFA, Eurimages, Film- und Medienstiftung NRW, in Koproduktion mit Gloria Films, Weltvertrieb: Pyramide

Nicht Hollywood, nicht Bollywood, sondern Nothingwood, weil es in Afghanistan für Kino kein Geld gibt. Die Taliban hasst ihn. Das Volk verehrt ihn. Salim Shaheen ist der einsame Held Afghanistans, weil er den Menschen selbst in den schlimmsten Zeiten Filme schenkt, die Hoffnung geben. Seit 30 Jahren sind diese Filme das einzig Beständige in einem Land, das zerrissen ist zwischen Krieg, Tradition und poetischer Gegenwart.

 

 

CENSORED VOICES

Kinodokumentarfilm, 90 min., Buch & Regie: Mor Loushy, Produzenten: Hilla Medalia, Neta Zwebner-Zaibert, Melanie Andernach,Schnitt: Daniel Sivan, in Koproduktion mit kNow Productions, RBB Arte, BBC, Yes Docu, Produktionsförderung von der Film-und Medienstiftung NRW, Verleih: Real Fiction, Weltvertrieb: Dogwoof

Der 6-tägige Krieg endet mit einem Triumph für Israel: Jerusalem, Gaza und West Bank sind ab nun in israelischer Hand. Nur einen Monat danach interviewte der Schriftsteller Amos Oz die beteiligten Soldaten, die berichteten, was wirklich geschah. Diese schonunglosen, intuitiven Zeugnisse von einem Krieg wurden streng zensiert und durften dem israelischen Bewusstsein nicht zugänglich gemacht werden...bis jetzt.

 

DIE LETZTEN GIGOLOS

Dokumentarfilm, 86 min, Buch & Regie: Stephan Bergmnann, Kamera: Janis Mazuch, Ton: Peter Rösner, Musik: The Embassadors, Schnitt: Gesa Marten, Martin Kayser Landwehr, in Koproduktion mit dem ZDF - Das kleine Fernsehspiel, Produktionsförderung von Film- und Medienstiftung NRW, BKM, FFA und DFFF, Verleih: Neue Visionen, Weltvertrieb: Rise & Shine

Ein rassiger Tango, ein Spaziergang an Bord oder eingehende Unterhaltungen auf Ausflügen an exotischen Urlaubszielen. Die letzten Gigolos sind graumelierte Herren von weltmännischer Ausstrahlung. Als Tänzer und Unterhalter für zahlungskräftige und amüsierwillige Frauen ab 60 verbringen sie ihren Lebensabend auf Kreuzfahrtschiffen und sorgen für das Wohlbefinden auf und abseits der Tanzflächen. Ein berührender Dokumentarfilm über das Alter, Liebe und Sexualität.

DIE ABMACHUNG

Kinospielfilm, 90 min, Buch & Regie: Peter Bösenberg, Ko-Autorin: Melanie Andernach, Kamera: Reinhold Vorschneider, Jürgen Jürges, Schnitt: Renata Salazar Ivancan, Andreas Wodraschke, Gerrit Lucas, Drehbuchförderung Film- und Medienstiftung NRW, in Koproduktion mit WDR (Redaktion: Andrea Hanke), Produktionsförderung von Film- und Medienstiftung NRW

Ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes geht es CAROLA wie ihrem baufälligen Villenhaus: Beides bedarf einer Reparatur. Sie trifft auf den jugendlich wirkenden, charmanten Handwerker ROGER , der ihr anbietet, dass sie ihn für seine Arbeit am Haus erst bezahlt, wenn sie finanziell wieder dazu in der Lage ist. Stattdessen will er nur ein warmes Essen, manchmal eine Dusche und irgendwann auch eine Nacht. Carola lässt sich auf den Deal ein, obwohl sie damit die Beziehung zu ihrer Tochter STEPHANIE aufs Spiel setzt...

SCHNEE VON GESTERN

Dokumentarfilm, 96 min, HD, Buch & Regie: Yael Reuveny, Kamera: Andreas Köhler, Ton: César Fernandez, Schnitt: Nicole Kortlüke & Assaf Lapid
In Koproduktion mit Black Sheep Filmproductions, Channel 8 und Westdeutscher Rundfunk
Development Programme IDFAcademy 2009, MEDIA Development Programme Greenhouse 2009, DEFA-Förderpreis 2011, Produktionsförderung von Film- und Medienstiftung NRW, BKM, Kuratorium junger deutscher Film, Filmwerkstatt der Filmförderung Schleswig-Holstein und Rabinovich Film Fund, Verleih: Film Kino Text, Weltvertrieb: Rush Lake Media

Der epische Dokumentarfilm SCHNEE VON GESTERN zeigt, wie Familiengeschichten vererbt werden können wie die Farbe der Augen, wie ein Entscheidung im Jahre 1945 das Leben von Generationen beeinflussen kann und wie zwei Familien nach Jahrzehnten wieder zu einer wird.

1 verpatztes Treffen, 2 Familien, 3 Generationen.

14 ARTEN, DEN REGEN ZU BESCHREIBEN

Dokumentarfilm, 79 min, HD, Buch und Regie: Marcel Ahrenholz, Kamera: Andreas Köhler, Schnitt: Dirk Seliger, Phoenix-Förderpreis 2009, gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW und MDM Mitteldeutsche Medienförderung

"14 Arten, den Regen zu beschreiben" ist ein Dokumentarfilm über die Mutter eines psychisch kranken Jungen und ihren Kampf gegen die Psychiatrie, die Gesellschaft und letztlich gegen sich selbst.

I WANT MY COUNTRY BACK

Kinospielfilm, 82 min, ein Dokumentarfilm von Astrid Schult, in Koproduktion mit EIKON Südwest GmbH, dem Südwest Rundfunk und Arte, gefördert durch die MFG Filmförderung Baden-Württemberg und Film- und Medienstiftung NRW, Weltvertrieb: Rise & Shine World Sales

Sie sind die Unzufriedenen, die Enttäuschten. Sie folgen einfachen politischen Slogans. Sie sind die neuen Wut-Bürger Amerikas: die erzkonservative Tea Party Bewegung, in der Regel männlich, weiß, über 50, in Arbeit und der höheren Mittelklasse zugehörig. Aber nicht alle Mitglieder der Tea Party lassen sich unter diesem Cliché fassen. Viele Amerikaner haben Angst vor Arbeitslosigkeit und fühlen sich hilflos angesichts des immensen Haushaltdefizits und der wachsenden Armut. Der Dokumentarfilm I WANT MY COUNTRY BACK begleitet die Mitglieder dieser Bewegung, um einen tieferen Einblick in ihre Ängste und Verzweiflung im konkreten und das politische Leben in Amerika im allgemeinen zu generieren.

ZECHE IS NICH

Fernsehfilm, 90 min, HD, Buch und Regie: diverse, in Koproduktion mit ZDF Das kleine Fernsehspiel, KHM und ifs, gefördert von der Filmstiftung NRW

Wo liegt die Seele des Ruhrgebiets? Sieben Regisseure wagen einen neuen Blick auf das Ruhrgebiet, mal dokumentarisch, mal fiktional, mal dazwischen. Sie interessiert, was nicht zusammen passt, kein einheitliches Bild ergibt, die Vielseitigkeit. Im Zentrum steht immer der Wandel, den diese Region seit Jahren vollzieht.

www.zeche-is-nich.de

TALES OF THE DEFEATED

Dokumentarfilm, 30 min, HD, Regie: Yael Reuveny, Kamera: Andreas Köhler, Schnitt: Nicole Kortlüke, Assaf Lapid, Sounddesign: Luiz Melo di Paiva, in Koproduktion mit Sam Spiegel School Jerusalem

"Peter Schwarz" liegt in Ostdeutschland begraben. Ein Kommunist, ohne Religionszugehörigkeit. "Feiv’ke Schwarz" wurde im Holocaust ermordet. Ein osteuropäischer Jude. Plötzlich soll Feiv'ke Schwarz dieser Peter Schwarz sein. Ein Mann, der nach der Beendigung des 2. Weltkrieges entschied, ausgerechnet in das Dorf zurückzukehren, wo er im Konzentrationslager war, der eine deutsche Frau heiratete und der mit den ehemaligen Aufsehern Fußball spielte.

A TRIANGLE DIALOGUE

Dokumentarfilm, 110 min, HD, Regie: Pawel Ferdek, Yael Reuveny, Matthias vom Schemm, Otto Dietrich, Ruth Litan, Kamera: Monika Kotecka, Andreas Köhler, Ziv Berkovic, Itamar Mendes Slor, Schnitt: Peter Przgoda, Rafal, Samborski, Nicole Kortlüke, Ruben Bürgam, Huynh Trang Lam / Cecila Gray, Tamar Zinger, in Koproduktion mit der ifs internationale filmschule köln, Andrzej Wajda School Warsaw und Sam Spiegel School Jerusalem, WDR/arte, gefördert durch die Filmstiftung NRW

A Triangle Dialogue ist eine Kompilation aus fünf Dokumentarfilmen aus Israel, Polen und Deutschland, die vom Aufeinandertreffen der verschiedenen Kulturen in Gesellschaft und Politik erzählen.

PRIVATE PARTY

Dokumentarfilm, 23 min, HD, Regie: Matthias vom Schemm, Kamera: Andreas Köhler, Schnitt: Ruben Bürgam, Sounddesign: Peter Aufderhaar, in Koproduktion mit der ifs internationale filmschule köln und WDR/arte, gefördert durch die Filmstiftung NRW

Das ganze normale Leben von einem homosexuellen Paar in Warschau, zwischen Antischwulendemos, Hochzeiten und einem Bild vom Papst.

DIE DINGE ZWISCHEN UNS

Kinospielfilm, 90 min, HD, Buch und Regie: Iris Janssen, Kamera: Andreas Köhler, Szenenbild: Stefan Westerwelle, Kostüm: Renate Janevski, Kristina Bille, Maske: Janina Straessle, Christine Hiss, Ton: Sven Sydow, Schnitt: Nicola Undritz, Cast: Daniela Wutte, Christoph Jacobi, Antje Widdra, Piet Fuchs u.a., Koproduktion mit der Kunsthochschule für Medien Köln, Gefördert durch die Filmstiftung NRW, Status: Postproduktion

Myriam ist gerade mit ihrem Mann Bernd, der vor kurzem Bürgermeister geworden ist, in ein hochwertig renoviertes Haus in ihrer kleinen, beschaulichen Heimatstadt am Niederrhein gezogen. Zum perfekten Leben fehlt nur noch ein Kind. Doch dann erfährt Myriam, dass Bernd in ein niederländisches Bordell fährt – und das regelmäßig. Sie begibt sich auf die Suche nach seiner Faszination und verfällt dabei ihrer eigenen.
www.ddzu-film.de

KADO

Fernsehfilm, Episode, 12 min, HD, Regie: Melanie Andernach und Andreas Köhler, Buch: Melanie Andernach und Andreas Köhler, Kamera: Andreas Köhler, Szenenbild: Anke Mergler, Kostüm: Michaela Schmid, Ton: Karl-Ludwig Toel, Schnitt: Christine Zupfer, Musik/Sounddesign: Peter Aufderhaar, Cast: Martin Glade, Jenny Deimling u.a., Produktion: WDR, Wettbewerb Code 21

Tina und Jan sind auf dem Weg zu ihrer ersten gemeinsamen Wohnung. Unerwartet erhalten sie an der Bushaltestelle von einem fremdländisch aussehenden jungen Mann ein 2-Euro Münze, die der Auslöser für eine Odyssee durch die Stadt ist...

AMOR FATI

Kurzfilm, 15 Minuten, 35mm, Dolby Digital, Regie: Dennis Todorovic, Buch: Melanie Andernach und Dennis Todorovic, Kamera: Andreas Köhler, Szenenbild: Daniel Chour, Kostüm: Diana Güven, Ramona Petersen, Ton: Jan Blömeke, Dragan Nikolic, Maske: Sarah Wirtz, Schnitt: Martina Pille, Sounddesign: Peter Aufderhaar, Musik: Schäl Sick Brass Band, Peter Aufderhaar, Cast: Branko Tomovic, Pedja Bjelac, Sandra Kouba u.a., Produktion: Amor Fati GbR, ifs und FH Dortmund, Gefördert durch die Robert Bosch Stiftung und Filmbüro Baden-Württemberg

„Das Schicksal kann man nicht abwenden,“ sind die ersten Worte, die Nenad nach dem folgenschweren Unfall hört, bei dem seine Braut in der Hochzeitsnacht ums Leben kommt. Und das ausgerechnet von Branko, dem Brautvater, der den Unfall verursacht hat. Nenad und Branko fahren gemeinsam zur Beerdigung nach Montenegro. In den verschneiten Bergen fordert Nenad das Schicksal heraus.

STILLLEBEN

Kurzfilm, 30 Minuten, S 16mm, Regie: Marcel Ahrenholz, Buch: Marcel Ahrenholz, Melanie Andernach, Karin Kaci, Andreas Köhler, Kamera: Andreas Köhler, Szenenbild: Konstanze Müller, Kostüm: Vera Freckmann, Ton: Sven Sydow, Maske: CISEL, Schnitt: Rudi Heinen, Musik/Sounddesign: Emil Klotzsch, Cast: Olivia Gräser, Monika Praxmarer, Krista Posch, Produktion: Stillleben GbR, ifs und FH Dortmund, Gefördert durch die Filmstiftung NRW Produktion 2

Nach Jahren kehren die Schwestern Johanna und Alexandra in das alte Elternhaus zurück, nachdem sich der Vater nach langer Krankheit das Leben genommen hat. Doch dort treffen sie auf eine Mutter, die sich ebenfalls nach dem Tod sehnt.


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